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Waren Sie schon da? Sonst ist es höchste Zeit!

Naturpark Puez-Geisler

Der von gewaltigen Dolomitengipfeln eingerahmte Naturpark Puez-Geisler wird im Norden vom Würzjoch, im Süden vom Grödner Joch natürlich abgeschlossen. In ost-westlicher Richtung erstreckt er sich vom Gadertal über unser Tal von Villnöss bis ins Grödner Tal. Nach Norden zu überragen ihn die Aferer und Villnösser Geisler sowie der Peitlerkofel – mächtige Bergesriesen, deren Anblick Respekt abverlangt und dennoch Lust macht, ihnen nahezukommen. Nach Süden zu liegen die Hochflächen von Gherdenacia, Sassongher und Puez, die zusammen mit dem Geisler der Region ihren Namen gab. Unser Naturpark verfügt nicht nur über ein imposantes Landschaftsrelief, er gehört auch mit seiner alpinen Flora und Fauna zu den faszinierendsten Naturreservaten von ganz Südtirol. Und als unser Gast wohnen Sie mittendrin!

Naturpark Puez-Geisler

Das Naturparkhaus Villnöss

Wenn Sie den Geheimnissen unserer Region auf die Spur kommen möchten, empfiehlt sich allemal ein Besuch im Naturparkhaus in St. Maddalena. Es ist die zentrale Informationsquelle für alle geologischen, biologischen und kulturellen Kostbarkeiten im Naturpark Puez-Geisler. Als wichtigster Zugang zu ihm dient das Tal von Villnöss, weshalb sich hier auch dieses sehr sehenswerte, erst 2009 eröffnete Besucherzentrum für die ganze Familie befindet.

Das Naturparkhaus Villnöss

Hochseilgarten Villnöss

Unterhalb der Geislerspitze liegt im duftigen Bergwald ein wunderschöner Hochseilgarten. Er bietet 9 verschiedene Parcours mit Schwebebalken, Hängebrücken, Seilbahn-Abschnitten und weiteren Raffinessen. Die Seilbahnen sind bis zu 100 Meter lang. Auf den rund 100 Stationen, zu denen auch ein 14 Meter hoher Kletterturm gehört, können Sie Ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Weil die Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angelegt sind, ist auch der Hochseilgarten Villnöss ein richtiger Familienspaß.

Hochseilgarten Villnöss

Mineralmuseum Teis

Unsere Region ist berühmt für die „Teiser Kugeln“. Dabei handelt es sich um sogenannte Geoden, Kristalle mit bis zu 20 Zentimetern Durchmesser, die in ein Muttergestein eingebettet sind, den Drusen. Amethysten, Achate und andere Edelsteine füllen deren Hohlraum aus, manchmal bis zu sieben verschiedene Kristalle. Eine Augenweide, die Sie im Mineralmuseum Teis eingehend bestaunen können. Und auch sonst ist die vorzügliche Ausstellung ein Hingucker und zugleich Visitenkarte für die vielen geologischen Geheimnisse im Villnösser Tal.

Mineralmuseum Teis